Wanderung um Baden-Baden
am
5. September 2010
Ausgangspunkt der Wanderung war der kleine Ort Ebersteinburg. Am Gemeindezentrum verließen 48 Naturfreunde den Bus, während 6 Naturfreunde mit dem Bus zur Talstation der Merkurbahn weiterfuhren. Sie verbrachten bei herrlichem Wetter einen wunderschönen Tag auf dem Merkur, dem Hausberg von Baden-Baden. Der Anstieg wurde natürlich mit der steilsten Standseilbahn Deutschlands bewältigt. Vom Merkur aus hatten sie einen einmaligen Rundblick über Baden-Baden, den Schwarzwald, das Murgtal, die Rheinebene und die Vogesen.
Für die Wanderfreunde begann die Tour gleich mit einem mäßigen Anstieg Richtung Battertfelsen. Der Battertfelsen liegt direkt am Rand der mondänen Schwarzwaldstadt Baden-Baden und bildet das größte Felsmassiv in Nordbaden. Da unser Hausfotograf auf Kulturreise war, können dem Bericht leider keine Bilder beigefügt werden.
Vorbei an einer 600-jährigen Eiche erreichten die Wanderer die Ritterplatte. Hier wurde Mittagsrast gehalten. Von der Ritterplatte aus hatte man einen herrlichen Blick auf Baden-Baden und in die Rheinebene.
Der weitere Weg führte vorbei an der Ruine Hohenbaden (Altes Schloß) und dann immer abwärts vorbei am Eberbrunnen und der Sophienruhe, einem weiteren prächtigen Aussichtspunkt, bei dem vor allem der Blick auf Baden-Baden begeisterte.
In Baden-Baden angekommen, wurde die Wandergruppe aufgelöst.Ab hier konnte jeder auf eigene Faust die Stadt erkunden.Ein kleiner Teil der Gruppe wanderte noch durch die Lichtentaler Allee zum Kloster Lichtental. Dieser Weg führte entlang der Oos vorbei an schmucken Villen, dem prächtigen Gönnergarten und einer wunderbaren Dahlienschau.
Vom Kloster aus wurde dann mit dem Stadtbus zur Talstation der Merkurbahn gefahren, wo unser Bus zur Abfahrt bereit stand. Der sonst übliche Abschluss fand angesichts der Aufsplitterung der Gruppe nicht statt, was von einigen bedauert wurde.
Um 17.00 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten und alle waren sich einig, daß Baden-Baden einen Besuch wert war.