Wanderung um Niedernhausen (Taunus)
                                                   am 28. Dezember 2011

Die Wanderung war kurz und schmerzlos.
Otmar Bartel, ein Büttelborner Bub, heute wohnhaft in Oberjosbach im schönen Taunus, hatte geladen und fünfzig Naturfreunde waren dieser Einladung gefolgt.
Um die klamme Vereinskasse nicht zu strapazieren, war man zur letzten Wanderung des Jahres mit der Bahn angereist. Am Hauptbahnhof in Niedernhausen, gelegen an der Bahnstrecke Ffm-Limburg (wie Insidern bekannt), wartete schon besagter Otmar, um seine Büttelborner Schäfchen in Empfang zu nehmen. Ohne dass die Letzten der Gruppe ihren Wanderführer überhaupt zu Gesicht bekommen hatten, zog er mit der Mannschaft schon in nördlicher Richtung hinein in den Wald, um schon nach ein paar Kilometern an der Lenzenmühle einen im Vorfeld organisierten  Frühstücksaufenthalt einzulegen. Beim dortigen Müller (der natürlich keiner mehr ist
oder je einer war),  dem Wanderführer Otmar hin und wieder mal auf seinem recht grossen Wald- und Wiesenanwesen behilflich ist, hatte er an diesem diesigen und naßkalten
Tag für die Gruppe heißen Äppelwein und Brezeln geordert.  Nach dieser einmal etwas "anderen" Brotzeit ging es bald, paralell zum Hinweg, Richtung zurück zur am Ortsrand vom Startort gelegenen Abschlussgaststätte Schützenhaus.
Rüsemee: Es war eine sehr kurze, recht unspektakuläre Wandertour bei entsprechend unspektakulärem "Winterwetter".  Das positive war, man hat etwas für seine Gesundheit getan, was ja auch sehr wichtig ist.
Als Höhepunkt der Tour kann man das Überqueren  eines umgestürzten Baumstammes bezeichnen.